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Lackschätzchen: „Tongue&Chic“ von China Glaze

5 Jan

Erstmal vorweg: Ich wünsche Euch ein ganz tolles neues Jahr! 🙂 Hoffentlich hatten alle einen guten, glatten Rutsch!

Ich steige in diesem Jahr zugegebenermaßen verspätet ein, nachdem ich schon 2013 im Endspurt nicht eben fleißig war – das lag u.a. am Job und meiner Erschöpfung/Lustlosigkeit, irgendetwas zu machen. Nun geht es aber in neuer Frische weiter, nämlich mit einem mittelgroßen Nagellackzuwachs, den ich mir zu Anfang Dezember selber gönnte. Dabei hatte ich 7 Lacke aus den USA bestellt, die jetzt so nach und nach bei mir eintrudeln, und in dieser Reihenfolge sollen sie auch vorgestellt werden 🙂

Daher beginne ich mit „Tongue&Chic“ von China Glaze. Leider habe ich versäumt, die Flasche mitzufotografieren, darum gibt es nur das Endresultat:

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Ich bitte, meine schlampig ablackierten Nägel zu entschuldigen, ich hatte davor einen roten Lack drauf, der seeeehr schlecht abgegangen ist. Jedenfalls: Bevor ich den Lack bestellte, hatte mich mal wieder der Drang gepackt, mir einen smaragdfarbenen Lack zu besitzen. Ich liebe ja dunklere, tiefe Grüntöne ganz besonders und so einen Lack habe ich eben noch nicht. Also habe ich mich hingesetzt und den China Glaze-Bestand nach so einer Farbe durchforstet, und „Tongue&Chic“ kam dem doch recht nah, zumindest haben mich das die Swatches bei Google glauben gemacht. Als er dann endlich kam, war ich gerade mitten in einer „Iih bäh Blau/Grün, nur Rottöne sind schön“-Phase angelangt und freute mich eher verhalten. Besonders, weil ich den Lack in der Flasche absolut nicht schön fand; er sah sehr metallisch aus und verhieß durch seine silbernen Schimmerpartikel, äußerst streifig im Auftrag zu sein – absolut nicht mein Fall! Da ich noch 1 Stunde hatte, bis ich zur Arbeit aufbrechen musste, beschloss ich, mir noch schnell die Nägel zu machen, und falls der Lack dann wirklich disaströs würde, könnte ich das Ganze nach der Arbeit ja mit der Ausrede ablackieren, dass er nicht mehr schön aussehe (meine Hände werden bei der Arbeit beansprucht). Also schnell ablackiert und den Neuling draufgepinselt…tja. Zu dem Moment schien wunderbarerweise die Sonne und der Lack hat dermaßen geknallt, aber mein lieber Herr Gesangsverein! Er hatte wirklich gar nichts mehr mit dem grünblauen Ekel in der Flasche gemeinsam. Die Farbe finde ich schwer zu beschreiben; ich würde sagen, es ist ein dunkles Petrolblau mit einem guten Schuss Tanne (kommt auf dem Foto leider nicht so raus). War deswegen auch wirklich lange unschlüssig, ob ich den Lack nun bei den Grün- oder den Blautönen in meiner Archivliste eintragen sollte, letztendlich entschied ich mich doch für Grün, der Form halber.

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Also kurzum: Der Lack ist wirklich schön und wirkt sehr edel, allerdings ist es wirklich kein Smaragdton. Er ist gut im Auftrag, wie alle (mir bisher bekannten) China Glaze-Lacke, allerdings sehr problematisch im Ablackieren (ja, ich habe davon SCHON WIEDER einen schlampigen Rand am Nagelrand, obwohl ich mich wirklich bemüht habe, gründlich zu sein). Wer danach eine dunkle Farbe drüberlackiert, hat kein Problem; French Nails sähen mit dem Rest „Tongue&Chic“ aber leider eher ungepflegt und angeschimmelt aus. Muss man ja nicht haben, nicht wahr! Immerhin verfärbt er die Nägel nicht; das Problem hatte ich in letzter Zeit vermehrt mit hochpreisigeren Rottönen, brauch ich nicht auch noch mit anderen Farben.

So, mehr fällt mir zu dem Lack nicht ein. Alles in allem bin ich mit dessen Erwerb doch ziemlich zufrieden, was mich wiederum erleichtert, weil ich mich sonst darüber gegrämt hätte, nicht einen anderen Lack genommen zu haben 😀

Was sagt ihr, Top oder Flop?

Eure

mirasunterschrift

Lackschätzchen: „Pat on the Black“ von Sally Hansen

13 Dez

Miau! 🙂 Ich hoffe, euch alle mit diesem Beitrag gesund anzutreffen!

Heute soll es um eine meiner neuesten Errungenschaften gehen, nämlich „Pat on the Black“ von Sally Hansen. Nachdem ich mich letzte Woche erstmalig getraut habe, 9€ in „A cut above“ von Essie zu investieren, ist meine preisliche Schmerzgrenze offenbar sofort gesunken, denn ich habe mich gleich einige Tage darauf über den Sally Hansen-Counter hergemacht. Neben einem anderen Lack, den ich euch demnächst einzeln vorstellen werde, ist mir sofort „Pat on the Black“ ins Auge gestochen, obwohl er normalerweise nicht (so schnell) in mein Beuteschema fallen würde. Aber macht euch erstmal selbst ein Bild:

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Ich habe schon etwas Tipwear, weil ich einfach echt viel mit den Händen mache und es sich nicht vermeiden lässt. Jedenfalls: Der Lack ist GRANDIOS! Es ist ohne Witz die edelste Farbe, die ich besitze! Er ist dunkel, ohne so hart wie Schwarz zu wirken, und hat eine ganz eigene, geheimnisvolle Tiefe. Ich hab gestern im Supermarkt mal verglichen und der Lack hat ziemlich exakt dieselbe Farbe wie eine schöne, reife Aubergine. Er sieht manchmal fast sogar aus wie ein ganz dunkles Rot, obwohl es ja ganz klar Pflaume/Aubergine sein soll.

Der Auftrag war bei der ersten Schicht leider unerwartet problematisch, man muss gaaaaaaanz genau malen und das Ergebnis ist zunächst sehr fleckig und streifig und nicht schön. Bei der zweiten Schicht dagegen ist alles ideal gedeckt, glatt und ohne Schlieren. Ich bin richtig begeistert! Besonders edel sieht der Lack übrigens mit einem guten Klecks Überlack und einem schlichten, matten Goldring aus 🙂 Auf jeden Fall ist er mein neuer Favorit!

Was denkt ihr? Schön oder zu dunkel?

Eure

mirasunterschrift

DM-Haul (Ja, Haul!)

7 Dez

So. Ich bin normalerweise ein Haul-Beitrag-Hasser, weil 1. es mich selbst im Allgemeinen nicht die Bohne juckt, was andere Leute sich wieder Tolles gekauft haben, das ich mir selber nicht leisten kann 😛 und 2. das Wort einfach so hässlich ist, aber in Ermangelung eines besseren, allgemein verständlichen Synonyms bediene ich mich jetzt einfach mal. Ich denke, meine kurzzeitige geistig-monetäre Umnachtung vorhin beim DM kann man ruhig als Raubzug bezeichnen – seht selbst:

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Neben alltäglichem Schnickschnack wie dem Katzenfresschen, den Wattepads und dem Abschminkzeug habe ich also „geraubt“:

  • Dove cream beauty bar – Ich liebe, liebe, LIEBE den Duft! Gäbs das als Parfum, wär ich Doves bester Kunde!
  • Lenor Weichspüler „Sommerbrise“ – Mich hat heute zum ersten Mal seit über zwei Jahren hinterhältigerweise die Lust überfallen, mal wieder Weichspüler zu benutzen. Habe mich also durch die Weichspüler-Theke geschnüffelt und neben einem anderen (lustigerweise auch irgendwas mit Sommerbrise – habs grad wohl nötig bei der deprimierenden Suppe draußen) war dieser mein Favorit und durfte ins Körbchen. Er riecht von allen am wenigsten penetrant und wirklich ganz schön. Werde dann ja beim nächsten Waschgang merken, wie es am Stoff riecht.
  • Haarfarbe: Einmal in „5.6 Rote Leidenschaft“ (Jaja, wissta bescheid) und einmal in „64 Heller Bernstein“. Ich habe jahrelang mit mir gehadert, weil ich schon immer voll gerne rote Haare haben wollte. Bisher war ich aber aus Feigheitsgründen immer auf Henna ausgewichen, das war mir letztendlich zuviel Plackerei für so ein maues Ergebnis. Und das Bernsteingedöns wäre meine zweite Wahl bei der neuen Haarfarbe gewesen, weil ich mein Lebtag (25 J.) natürlich dunkelhaarig bin und JETZT EINFACH WAS ANDERES AUFM KOPP SEHEN WILL hfrupaz49q7zttpehrg5+#####!!! Versteht man doch, oder nicht? Jedenfalls hab ich mir die rote Farbe jetzt vorhin druffgepackt; wenns Schokolade mit Rotschimmer gäbe, wäre das meine aktuelle Farbe ❤ mein Wunsch ist endlich gestillt!

Dann kommt hier mal die Kosmetik in Nahaufnahme, an der ich ja naturgemäß nicht gegeizt habe…mja. Ich komme einfach nicht daran vorbei, es nützt eben nichts. Ich bin schwach.

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Von links nach rechts haben wir also folgende Dinge:

  • Essence „133 oh my glitter!“ Er war der Letzte seiner Art und ich hab ihn mir nur gegriffen, weil der Essence-Counter an den von Alverde grenzt und da stand ne Frau, die plötzlich meine Meinung bzgl. der Kompatibilität ihres Hauttons mit einem der Coversticks einholen wollte. Dann hat sie ihn sich auf den Handrücken geschmiert und ich meinte, das wäre nicht aussagekräftig, weil man da ne andere Farbe hat als im Gesicht. Dabei habe ich geistesungegenwärtig aus keinem ersichtlichen Grund nach diesem Lack gegriffen und nach Beendigung der spontanen Typberatung tatsächlich mal geguckt, was ich da eigentlich in der Hand halte. Da er mir dann echt sehr gefallen hat, nahm ich ihn halt mit. Wie das eben so läuft bei DM, ne.
  • Essie „275 A cut above“ Ganz schön arroganter Name! Aber: Ich MUSSTE ihn einfach haben, ich musste! Er ist nämlich ein Dupe zu China Glazes „Glam“, den ich ursprünglich haben wollte, den es aber nur noch zu wirklich astronomischen Preisen gibt. Darum hab ich gar nicht erst lange gefackelt und bereue den Kauf immer noch nicht (auch wenn ich die 9€ trotzdem schmerzlich vermisse).
  • Die Nagel-Sequins in 01 (Gold) aus der aktuellen Catrice-LE „Feathers and Pearls“. Find ich einfach schön, ich stehe auf Gold. Wie eine Elster.
  • „35 Petrolpolitan“ von Catrice habe ich laut meiner Archivliste zwar schon, aber er ist nicht auffindbar. Einfach weg. Darum musste er neu her, weil er so hübsch ist (und weil er eh schon auf der Liste steht ^^) UND hübsche Dinge werden erfahrungsgemäß IMMER discontinued! Eine reine Vorsichtsmaßnahme also. Ein petrolfarbener Lack mit dezenten blauen Flecks drin ist einfach genau mein Ding, da gibts nichts zu deuteln ^^
  • Ja, ihr seht richtig, das ist Hugo Moss. Ich besitze bereits eine relativ neue Flasche davon, aber weil ich ihn so hammermäßiggeilomeilosuperduperschön finde, hab ich mir gedacht, ich brauch unbedingt ein Backup. Für, ihr wisst schon, dunkle Zeiten, wenn wieder das ganze gute Zeug abgesetzt wird und der Winter naht. Da will man nicht ohne Hugo Moss sein.
  • Mein letztes Lackschätzchen für heute: Sally Hansen „No Chip Acrylic Top Coat“. Also DA bin ich wirklich gespannt, was der kann. Habe aber bisher nur das Allerbeste von den Sally Hansen-Produkten gehört und bin guter Dinge 🙂

Da das Ganze langsam, aber stetig in einen ziemlichen Mammutbeitrag ausufert, versuche ich, zum Schluss zu kommen.

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  • „040 Queen of the Night“ aus der aktuellen P2-LE „A Night to Remember“, ein moosiger, dunkelgrüner Ton mit Glitter. Grün lieb ich ja einfach.
  • „150 Exciting Prime Time“ von P2, aus der Eye Dream-Serie. Bereits mein zigtrillionster violetter/grüner Lidschatten, aber einen, der ganz exakt genauso aussieht, hab ich eben noch nicht. Machste nix.
  • Ebenfalls aus der oben erwähnten LE von P2 ist „030 Mistress of Fame“; er kommt in einem warmen Goldton daher. Auch Gold hab ich schon, aber wo ich schon eh dabei war, wollt ich den armen, kleinen „Queen of the Night“ nicht allein in meinen Lidschatten-Hort entlassen.

Hier sind Swatches; von oben nach unten sind es: „Queen of the Night“, dann die „Mistress of Fame“, dann der grüne Teil von „Exciting Prime Time“ und schlussendlich der violette. Das doofe Licht ist, weil ich den goldenen Lidschatten anders einfach nicht einfangen konnte, der Blitz schluckte die gesamte Farbe. Tageslicht ging leider auch nicht, weil im Moment nicht existent. Gut pigmentiert sind aber alle, muss ich wirklich sagen.

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Das wars dann jetzt endlich mit den Einkäufen. Was das gekostet hat, können die Findigen unter euch ausrechnen, ich jedenfalls verrate es nicht 😀

Eure

Solovey-Unterschrift

EOS Lip Balm – Evolution of Smooth!

21 Nov

Naaa, wer von euch kennt sie schon? 😀

Ich weiß, ich springe damit auf einen schon ausfahrenden Zug auf, aber ich will euch trotzdem von dem Produkt berichten, das ich schon seit Wochen für meine Lippen nehme, nämlich dem EOS Lip Balm. Möglicherweise kann ich die eine oder andere von euch, die sich bislang nicht zum Kauf durchringen konnte, motivieren 😀 oder auch demotivieren, je nachdem ^^

Ich hatte von der Firma EOS schon vor längerer Zeit gehört, so 3-4 Jahre ist das sicher schon her; damals hatte mich allerdings der Name abgestoßen, er erinnerte mich an iOS (Apple) oder EON (Stromanbieter) und derartige Dinge ^^ dementsprechend hatte ich mir irgendwie eingebildet, das müssten doofe Werbegeschenke sein oder sowas.

Dann bin ich vor 4 Monaten auf einem Blog wieder über den Namen EOS gestolpert und dachte mir, hm, sieht doch eigentlich ganz witzig aus, guckste dir mal an. Gesagt, getan: Ich fand heraus, dass EOS eine Abkürzung für „Evolution of Smooth“ ist (was ja schon mal ganz ansprechend ist) und hauptsächlich für die tollen, 100% natürlichen Lippenbalsame in einer eiförmigen Dose bekannt ist. Diese Balsame sehen nicht nur witzig aus, sondern haben nur gute Inhaltsstoffe, pflegen sensationell (laut vielen Youtubern und Bloggern) und sind, unwichtigerweise nebenbei bemerkt, auch bei Stars superbeliebt – das alles bei einem Ladenpreis von gerade mal 4 Dollar in den USA. Es gibt die Balsame in 7 Standard-„Geschmacksrichtungen“, die da wären: Strawberry Sorbet (rosa), Summer Fruit (rot), Pomegranate Raspberry (burgunder), Sweet Mint (babyblau), Honeysuckle Honeydew (salatgrün), Medicated Tangerine (orange) und Lemon Drop (gelb, mit LSF 15).

Da ich ja sowieso alles, was natürlich ist, liebe und auszuprobieren allzeit bereit bin, habe ich mich nach zahlreichen Vergleichen für Honeysuckle Honeydew entschieden. Diese Geschmacksrichtung schnitt bei vielen Produkttests – zusammen mit Strawberry Sorbet – am besten ab, und auch mir war es recht, ein grünes Döschen zu bekommen (ich LIEBE ja Grün). Der Duft wurde von vielen generell als sehr natürlich, leicht und angenehm beschrieben, und der Geschmack soll süß und lecker und vor allem natürlich sein. An sich bin ich kein großer Fan von fruchtigen Gerüchen und Geschmäckern in Kosmetik, oder besser gesagt, ich kann es auf den Tod nicht leiden. Da nun aber diese Produkte gerade von der fruchtigen Komponente leben, wollte ich dem Ganzen mal eine Chance geben. Nachdem ich den Lip Balm also einige Wochen ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft hatte, entschloss ich mich zum Kauf von Strawberry Sorbet. Hier seht ihr die Zwei nebeneinander:

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Sehen sie nicht süß aus? 🙂  Diese Eindellungen, die ihr an den Seiten seht, sind übrigens dafür da, dass man kontrollieren kann, ob der Deckel richtig verschlossen wurde. Ich persönlich finde, dass das Ei dadurch etwas verunziert wird, denn zusätzlich dazu gibt es beim Schließen einen hör- und fühlbaren Klick, wenn der Deckel einrastet, also kann man prima auch so den Deckelsitz prüfen. Durch die markante Form des Döschens findet man den Lippenbalsam übrigens auch im Stockdunkeln (z.B. im Kino) ausgezeichnet in seiner Tasche wieder!

Das war genug zum Äußeren, widmen wir uns nun dem wertvollen Inneren:

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Honeysuckle Honeydew hatte ich zum Aufnahmezeitpunkt schon seit ein paar Wochen in Benutzung, während Strawberry Sorbet noch jungfräulich war – hier seht ihr, wie sich das Produkt abnutzt. Ich habe beim Auftragen rumexperimentiert, und vom Gefühl konnte ich keinen Unterschied feststellen, ob ich nur einmal sorgfältig über die Lippen fahre oder den Balsam layere, es fühlt sich immer nach einer ganz dünnen Schicht an, die sich sehr angenehm auf die Lippen legt, nicht klebt und nicht weiter auffällt – eine sparsame Benutzung empfiehlt sich hier also sogar. Die Lippen fühlen sich toll gepflegt und geschmeidig an, ohne dass ein Suchteffekt entsteht und man das Gefühl hat, die Lippen würden ohne das Produkt völlig austrocknen.

Zum Geschmack kann ich sagen, dass sich hier meine Begeisterung eher in Grenzen hält, da der Hersteller es offenbar für eine glänzende Idee hielt, Stevia in die Inhaltsstoffe zu packen. Ich hasse Süßstoffe einfach, diese unnatürliche, fast schon bittere Süße empfinde ich als wirklich sehr unangenehm. Wärs doch lieber Zucker gewesen, oder meinetwegen auch gar kein Geschmacksstoff. Ich will den Balsam schließlich nicht futtern ^^ insofern gehe ich nicht mit den vielen Youtubern d’accord, die von der geschmacklichen Natürlichkeit schwärmen.

Mit dem Duft verhält es sich im Grunde genauso; jemand, der weiß, wie natürliche Sachen riechen und schmecken, würde dieses Produkt nie so beschreiben. Dennoch finde ich den Duft deutlich besser als den Geschmack. Strawberry Sorbet beispielsweise riecht wirklich ganz exakt so, wie das rote Erdbeer-Hubba Bubba im runden, roten Plastikdöschen schmeckt – wer den Kaugummi mag, wird Strawberry Sorbet bestimmt lieben!

Ich kann jedenfalls unterm Strich eine klare Kaufempfehlung aussprechen! 🙂  Ich werde mir demnächst wohl noch die Varianten „Lemon Drop“ und „Sweet Mint“ zulegen – möglicherweise landet ein solches niedliches Ei noch bei der ein oder anderen Freundin unterm Weihnachtsbaum! 😀

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Habt ihr die EOS-Lippenbalsame schon ausprobiert? Wenn ja, wie haben sie euch gefallen? Wenn nein, was benutzt ihr für die Lippenpflege? Lasst es mich in den Kommentaren wissen 🙂 Wenn ihr noch weitere Fragen zum Produkt habt, auf die ich in meinem Bericht nicht eingegangen bin, dann fragt mich gerne!

Eure

Solovey-Unterschrift

Lackschätzchen: „Satellite dreams“ von P2

16 Nov

…uuuuuuuuund es gibt noch einen P2-Lack! 😀

Bei dem hab ich echt überlegen müssen, ob ich ihn wirklich haben will. Vielleicht erinnert sich noch manch einer, dass ich mir vor ein paar Monaten „Devotion“ von China Glaze zugelegt hatte und damit vornehmlich Nageldesigns machen wollte, weil er einfach nur silbern ist und für mich allein eher untragbar.

„Satellite dreams“ ist ebenfalls ein metallischer Lack, allerdings ist es kein langweiliges, eintöniges Silber, sondern er hat noch einen leichten fliedernen Einschlag. Das war letztendlich der ausschlaggebende Grund, ihn doch mitzunehmen 😉 so sieht er aus:

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Was mich daran allerdings doch eher stört, ist der doch etwas streifige Auftrag. Aber immerhin deckt er mit bereits 1 Schicht! 🙂

Mögt ihr metallische Lacke?

Eure

Solovey-Unterschrift

 

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