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Ein gutes Neues Jahr!

1 Jan

xyz

Wir wünschen euch allen einen guten Start in das neue Jahr & hoffen ihr habt gut angefangen!

Eure Mädels von Allerleibloggerei
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DIY Adventskalender: Pinguine auf Eisscholle

12 Dez

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Hallöchen 🙂

Heute möchte ich euch den Adventskalender zeigen, den ich dieses Jahr zusammen mit meiner besten Freundin für meinen Sohnemann gebastelt habe. Natürlich ist es jetzt ein bisschen spät, um diesen nachzubasteln, aber es ist vielleicht schonmal eine Inspiration für nächstes Jahr, bis dahin vergesse ich nämlich wieder, dass ich den veröffentlichen wollte 😀

Vorab muss ich sagen, dass dieser Kalender durchaus aufwändig ist, allerdings ist es ja immer eine persönliche Einstellung, wie detailliert man gewisse Dinge machen möchte und ob man irgendwo Kleinigkeiten einsparen möchte.

Zunächst mal eine Auflistung der Dinge, die man für den Kalender benötigt:

*24 Klopapierrollen oder zurechtgeschnittene Papprollen von Haushaltspapier (die Größe kann da je nach Füllung variieren)
*Schwarzer Pappkarton
*Oranges Moosgummi (Filz geht sicherlich auch)
*Watte
*rotes Krepppapier
*weißes Papier
*goldene Stern- oder Herzaufkleber (oder ggf. selber aus Pappe ausschneiden)
*eine Styroporplatte
*schwarzer Filzstift
*Tacker
*Heißkleber
*doppelseitiges Klebeband
*Süßkram oder kleine Geschenke als Füllung

Los geht’s:

Zunächst haben wir die schwarze Pappe so zurechtgeschnitten, dass sie genau um die Klorollen passt und die Stücke mit dem Tacker befestigt (drankleben geht auch, dauert aber länger und die Rückseiten sieht man ja nicht wirklich). Dann haben wir aus dem weißen Papier die ovalen Bäuche und die Augen ausgeschnitten und aufgeklebt. Da muss man einfach nach eigenem Belieben schauen, wie man die Teile befestigt (mit Klebeband oder Klebestift geht das ganz gut) und an welcher Stelle sie positioniert werden sollen. (Wir haben die Augen sogar erst nach Aufkleben der Mützen angeklebt, weil wir nicht genau wussten, wieviel Platz diese einnehmen; die Reihenfolge spielt aber keine Rolle.)

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Auf die weißen Augen werden dann mit Filzstift noch die Pupillen aufgemalt. Wahlweise kann man auch Wackelaugen kaufen, die sind zwar teurer, machen aber auch nicht so einen großen Aufwand 😉

Nun wurde rund um den oberen Rand der Rolle ein Streifen doppelseitiges Klebeband geklebt und die vorher zurechtgeschnittenen Krepp-Stücke so daran geklebt, dass unten noch ein Rand für den Watterand bleibt:

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Die Flügel wurden dann noch aus schwarzer Pappe ausgeschnitten und angeklebt. Da sind der Fantasie auch keine Grenzen gesetzt, man kann sie in typischer Pinguinhaltung etwas nach außen biegen, man kann sie nach hinten strecken, als würde er fliegen wollen, oder man kann sie nach vorne etwas über den weißen Bauch überlappen lassen.

Aus dem Moosgummi haben wir dann noch die Schnäbel (einfache Dreiecke) und die Flossen ausgeschnitten. Die Flossen waren etwas schwierig auszuschneiden, wir hatten allerdings keine Nagelschere zur Verfügung, da muss man einfach schauen, ob es vielleicht mit so einer besser klappt oder ein Cutter-Messer benutzen.

Die Füße habe ich mit Heißkleber angeklebt und zwar einfach vor den unteren Rand der Rolle. Man muss also darauf achten, dass die Füße einen etwas abgerundeten Rand passend zu den Rollen haben. Man kann die Rolle auch AUF die Flossen kleben, dann steht der Pinguin allerdings etwas schräg. Die Schnäbel halten auch mit normalem Kleber oder Klebeband. Am besten klebt man sie so auf, dass sie ein bisschen über den Bauch reichen.

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Am Ende muss man sich noch überlegen, wie man die Mützen verschließen und ob man einen Wattebommel will oder nicht. Ich fand es einfacher, die Mützen mit doppeltem Klebeband an der Spitze zu verschließen und darauf dann den Wattebommel zu kleben. Man kann aber auch weißes oder rotes Geschenkband nehmen und die Mützen einfach zubinden.

Die Styroporplatte kann man dann noch zu einer Eisscholle zurechtschneiden (große Schweinerei, man hat am Ende überall Styropor hängen :D) und mit Schneespray oder in meinem Fall mit Watte bekleben. Oder sie auch einfach so lassen 😉

Die Pinguine habe ich gefüllt und von unten noch mit etwas Watte gestopft, weil die meisten Füllungen sonst nicht fest darin gesteckt hätten. Dann habe ich noch die Aufkleber mit den Zahlen schräg auf den Bauch geklebt.

Nun kann man die Pinguine auf die Platte stellen und evtl. von unten mit Heißkleber fixieren (bei mir wären sie sonst umgefallen). Man kommt zwar nun nicht mehr von unten an die Füllungen, mein Sohn öffnet sie aber durch die Mütze, die ja noch eine offene Naht hat und nur oben an der Spitze zugeklebt ist.

Ach ja: Mir fehlte genau eine Klopapierrolle und witzigerweise hatte meine Freundin auch noch ein Ü-Ei gekauft, was in die Rollen nicht reinpasste. Also haben wir spontan einen Eisberg mit der Nummer 24 gebastelt. Wir haben einfach das Ü-Ei in ein Taschentuch gewickelt, dieses mit doppeltem Klebeband umwickelt und ganz viel Watte drumherum gepappt. Diesen Eisberg habe ich dann auch mit Heißkleber auf der Platte fixiert.

Mein Sohn hat sich wahnsinnig über den Kalender gefreut und steht morgens jetzt NOCH eine halbe Stunde früher auf, damit er so schnell wie möglich gucken kann, was heute im „Türchen“ ist 😉

Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit!

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Eure
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Foto: Kaffee #16

13 Sep

kaffee

Hier ein leckerer Cappuccino, das Bild hat mir unsere liebe OnkelTomsHuette zugeschickt. 🙂

Eure
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Hörsport – Fit von Zuhause aus

6 Jul

Hallo liebe Blogleser(innen),

Onkeltomshütte85 und amoureux1985 möchten euch heute ein Unternehmen vorstellen, welches ein neues innovatives Konzept der digitalen Gesundheitsförderung entwickelt hat, die „digicare GmbH“. In enger Zusammenarbeit mit dem Departement für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Universität Potsdam haben sie einen digitalen Personal Trainer entwickelt, der alle Personen ansprechen soll. Insbesondere jene, die im Schicht- oder Außendienst arbeiten oder nicht immer die Möglichkeit haben in ein Fitnessstudio zu gehen, weil sie zum Beispiel kleine Kinder zuhause haben, oder durch andere Lebensumstände keine Zeit finden. Aber auch als kurze Trainingseinheit im Büro kann „hörsport“ sinnvoll und vor allem abwechslungsreich sein.

Die Vorteile des digitalen Personal Trainers sind:

– günstiger als jedes Fitnessstudio
– individuelles Training, sportwissenschaftlich fundiert
– orts- und zeitunabhängig
– Betreuung online durch Sportwissenschaftler
– gelenkschonend, effektiv
– abwechslungsreich, motivierend, einfache und unkomplizierte Ausführung

Anfangs könnt ihr das Trainingsprogramm auf http://www.hoersport.de für eine Woche unverbindlich testen. Wenn es euch zusagt, könnt ihr aus folgendem Abonnement auswählen:

Schnupper-Abo für 14,95 EUR monatlich (jederzeit kündbar*)
3-Monats-Abo für 12,95 EUR monatlich (jederzeit kündbar*)
6-Monats-Abo für 9,95 EUR monatlich (jederzeit kündbar*)
12-Monats-Abo für 7,95 EUR monatlich (jederzeit kündbar*)

* Jedes Abo ist jederzeit zum Ablauf der Laufzeit kündbar oder verlängert sich bei Gefallen bequem um die eigene Laufzeit.
Hörsport stellt den Gesamtbetrag deines Abos in Rechnung, das heißt, du zahlst nur einmal, auch für ein 3-,  6- oder 12-Monats-Abo.

In nächster Zeit werden wir euch wissen lassen, welches unsere langfristigen Erfahrungen mit dieser Art Sportprogramm sind. Für den Anfang können wir sagen, dass uns die Übungen sehr gefallen haben und wir das Gefühl hatten, tatsächlich etwas für unsere Fitness und unsere Figur getan zu haben.

Also, probiert es aus 🙂

jette-unterschrift  oth_Unterschrift

Fazit nach einem Monat Allerleibloggerei

2 Jun

Allerleilogo

Stand 31. Mai 2013:

über 1.300 Aufrufe

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danke

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