Archive | Pflege RSS feed for this section

Produkttest: milk_shake glistening argan oil 50 ml (Haarpflege)

8 Apr

Viele Frauen kennen es, die Haare sehen strohig und kaputt aus und eigentlich will man doch endlich seine Wunschlänge erreichen und nicht ständig zum Friseur rennen, um sich mal wieder die hart erkämpften Zentimeter abschneiden zu lassen. Auch mir geht es so, meine Spitzen sind trocken, die Haare meistens stumpf und sämtliche Pflegeprodukte, welche ich nach und nach ausprobiert habe, versprachen zwar viel, hielten allerdings nichts davon.

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Einkauf: Heymountain

6 Mrz

Nach meiner anfänglich doch recht obsessiven Euphorie für Heymountain, bei der ich mich einmal quer durch die Produktpalette probiert habe, weiß ich nun, welche Produkte (aber noch nicht alle Düfte) ich mag und was meine persönliche Haut- und Haarpflege verbessert. Letzte Woche war es mal wieder so weit und ich hab ein wenig Nachschub an Shampoos und Duschgel benötigt. Zudem hab ich noch Badekugeln und eine Handcreme als Geschenk mitbestellt. Zum Ausprobieren lachte mich auch noch die „Brown W Soap“ an, die mit einem uralten Rezept meine Retro- und Nostalgieglocken klingeln ließ. 😀 Ich benutze nämlich zum Händewaschen lieber feste als flüssige Seife, da ich dort einfach mehr Auswahl bezüglich der Düfte habe bei den tierversuchsfreien Marken. Zusäzlich ist es mir auch wichtig, dass kein Palmöl und Alkohol enthalten ist, was z.B. bei den Seifen von Alverde der Fall ist. So bleiben für mich die Seifen von Lush, die ich sehr gerne mag und eben die von Heymountain.DSC_4348So, hier hätten wir die quietschbunte Shampoo- und Duschgelfamilie, die ich bestellt habe: „Lucky Duck“ Shower-Shampoo, „Hair“ Shampoo, „Dragonfruit“ Shower Gel und „Schlummerland“ Showergel. Ich find ja die Farben immer so schön und mir war nach der süßen Zuckerwatteplörre (die ich sehr gerne mochte!) zum aufkeimenden Frühling nach etwas fruchtigem und frischem. Besonders „Dragonfruit“ und „Hair“ passen hier sehr gut ins Duftschema, da sie recht süß und nach Früchten duften. Einzig „Dragonfruit“ könnte mir auf Dauer vielleicht zu süß sein, aber das werde ich noch testen.

Zu meiner Bestellung habe ich um ein Goodie mit dem Duft „Feels like Heaven“ gebeten und habe es auch bekommen: „Bar Jeder Vernunft“ ist ein Massagebar in einer ansehnlichen Größe. Massagebars find ich toll. Ich habe schon einen Zuhause und die Pflegewirkung ist sehr gut. 🙂 Ein weiteres Goodie zur Bestellung ist das „Lumber Jack“ Duschgel in der 100ml-Größe. Es soll nach Pinienwald duften, riecht für mich aber herb nach Mann und weniger nach Wald. 😀 Mal gucken, wie es beim Duschen rauskommt. Ich hatte eigentlich darum gebeten, keine kräuterigen Düfte zu bekommen und war dann zunächst etwas enttäuscht, als ich „Lumber Jack“ gesehen hab, aber ich hab mir dann auch wieder an den geschenkten Gaul gedacht. 😄 Und vielleicht mag ich es ja doch. ^^ Des Weiteren habe ich noch drei kleine Seifenstücke bekommen: „I’m going Bananas“ Soap (hatte ich schonmal, mag ich), „Haymarket“ Soap (riecht gut), „Vallée de Mai“ Skin Conditioner (wollte schon mal einen Skin Conditioner ausprobieren). Damit haben die Leute von HM meinen Geschmack gut getroffen. Bin vor allem gespannt, was so ein Skin Conditioner tut. 🙂

DSC_4349Es kamen auch wieder die üblichen winzigen Döschen mit Cremepröbchen mit. Diese waren diesmal: „Orange Delight“ Bodycream (hab ich derzeit in Benutzung als Probe – mag ich!), „Happy Feet (High Heels Mix)“ Hand & Foot Cream (wollte ich immer mal ausprobieren – duftet toll), „Bella Rosa“ Hand & Foot Cream (kenn ich – mag ich), „Nights In White Satin“ Double Shot Body Cream (mag den Duft). Diese kleinen Döschen finde ich sehr praktisch. Ich hab sie meist am Nachttisch stehen, der ziemlich vollgepackt mit Büchern ist und dazwischen findet eine große Cremedose einfach keinen Platz. 😄 Und man hat die Möglichkeit, neue Düfte auszuprobieren.DSC_4350DSC_4351Ich bestelle immer wieder gern bei Heymountain, auch wenn es immer gleich so teuer wird. 😀 Naja, leider hilft mir das Shampoo eben gut gegen schnell fettende Haare und Kopfhautjucken und deswegen muss ich da immer wieder was kaufen. Zudem bin ich mittlerweile ziemlich verwöhnt, was Düfte von Pflegeprodukten angeht und es ist wirklich schwer für mich, im Drogeriebereich noch Düfte zu finden, die mir zusagen. Achja, ich und mein Geschmack, der Snob.

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EOS Lip Balm – Evolution of Smooth!

21 Nov

Naaa, wer von euch kennt sie schon? 😀

Ich weiß, ich springe damit auf einen schon ausfahrenden Zug auf, aber ich will euch trotzdem von dem Produkt berichten, das ich schon seit Wochen für meine Lippen nehme, nämlich dem EOS Lip Balm. Möglicherweise kann ich die eine oder andere von euch, die sich bislang nicht zum Kauf durchringen konnte, motivieren 😀 oder auch demotivieren, je nachdem ^^

Ich hatte von der Firma EOS schon vor längerer Zeit gehört, so 3-4 Jahre ist das sicher schon her; damals hatte mich allerdings der Name abgestoßen, er erinnerte mich an iOS (Apple) oder EON (Stromanbieter) und derartige Dinge ^^ dementsprechend hatte ich mir irgendwie eingebildet, das müssten doofe Werbegeschenke sein oder sowas.

Dann bin ich vor 4 Monaten auf einem Blog wieder über den Namen EOS gestolpert und dachte mir, hm, sieht doch eigentlich ganz witzig aus, guckste dir mal an. Gesagt, getan: Ich fand heraus, dass EOS eine Abkürzung für „Evolution of Smooth“ ist (was ja schon mal ganz ansprechend ist) und hauptsächlich für die tollen, 100% natürlichen Lippenbalsame in einer eiförmigen Dose bekannt ist. Diese Balsame sehen nicht nur witzig aus, sondern haben nur gute Inhaltsstoffe, pflegen sensationell (laut vielen Youtubern und Bloggern) und sind, unwichtigerweise nebenbei bemerkt, auch bei Stars superbeliebt – das alles bei einem Ladenpreis von gerade mal 4 Dollar in den USA. Es gibt die Balsame in 7 Standard-„Geschmacksrichtungen“, die da wären: Strawberry Sorbet (rosa), Summer Fruit (rot), Pomegranate Raspberry (burgunder), Sweet Mint (babyblau), Honeysuckle Honeydew (salatgrün), Medicated Tangerine (orange) und Lemon Drop (gelb, mit LSF 15).

Da ich ja sowieso alles, was natürlich ist, liebe und auszuprobieren allzeit bereit bin, habe ich mich nach zahlreichen Vergleichen für Honeysuckle Honeydew entschieden. Diese Geschmacksrichtung schnitt bei vielen Produkttests – zusammen mit Strawberry Sorbet – am besten ab, und auch mir war es recht, ein grünes Döschen zu bekommen (ich LIEBE ja Grün). Der Duft wurde von vielen generell als sehr natürlich, leicht und angenehm beschrieben, und der Geschmack soll süß und lecker und vor allem natürlich sein. An sich bin ich kein großer Fan von fruchtigen Gerüchen und Geschmäckern in Kosmetik, oder besser gesagt, ich kann es auf den Tod nicht leiden. Da nun aber diese Produkte gerade von der fruchtigen Komponente leben, wollte ich dem Ganzen mal eine Chance geben. Nachdem ich den Lip Balm also einige Wochen ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft hatte, entschloss ich mich zum Kauf von Strawberry Sorbet. Hier seht ihr die Zwei nebeneinander:

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Sehen sie nicht süß aus? 🙂  Diese Eindellungen, die ihr an den Seiten seht, sind übrigens dafür da, dass man kontrollieren kann, ob der Deckel richtig verschlossen wurde. Ich persönlich finde, dass das Ei dadurch etwas verunziert wird, denn zusätzlich dazu gibt es beim Schließen einen hör- und fühlbaren Klick, wenn der Deckel einrastet, also kann man prima auch so den Deckelsitz prüfen. Durch die markante Form des Döschens findet man den Lippenbalsam übrigens auch im Stockdunkeln (z.B. im Kino) ausgezeichnet in seiner Tasche wieder!

Das war genug zum Äußeren, widmen wir uns nun dem wertvollen Inneren:

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Honeysuckle Honeydew hatte ich zum Aufnahmezeitpunkt schon seit ein paar Wochen in Benutzung, während Strawberry Sorbet noch jungfräulich war – hier seht ihr, wie sich das Produkt abnutzt. Ich habe beim Auftragen rumexperimentiert, und vom Gefühl konnte ich keinen Unterschied feststellen, ob ich nur einmal sorgfältig über die Lippen fahre oder den Balsam layere, es fühlt sich immer nach einer ganz dünnen Schicht an, die sich sehr angenehm auf die Lippen legt, nicht klebt und nicht weiter auffällt – eine sparsame Benutzung empfiehlt sich hier also sogar. Die Lippen fühlen sich toll gepflegt und geschmeidig an, ohne dass ein Suchteffekt entsteht und man das Gefühl hat, die Lippen würden ohne das Produkt völlig austrocknen.

Zum Geschmack kann ich sagen, dass sich hier meine Begeisterung eher in Grenzen hält, da der Hersteller es offenbar für eine glänzende Idee hielt, Stevia in die Inhaltsstoffe zu packen. Ich hasse Süßstoffe einfach, diese unnatürliche, fast schon bittere Süße empfinde ich als wirklich sehr unangenehm. Wärs doch lieber Zucker gewesen, oder meinetwegen auch gar kein Geschmacksstoff. Ich will den Balsam schließlich nicht futtern ^^ insofern gehe ich nicht mit den vielen Youtubern d’accord, die von der geschmacklichen Natürlichkeit schwärmen.

Mit dem Duft verhält es sich im Grunde genauso; jemand, der weiß, wie natürliche Sachen riechen und schmecken, würde dieses Produkt nie so beschreiben. Dennoch finde ich den Duft deutlich besser als den Geschmack. Strawberry Sorbet beispielsweise riecht wirklich ganz exakt so, wie das rote Erdbeer-Hubba Bubba im runden, roten Plastikdöschen schmeckt – wer den Kaugummi mag, wird Strawberry Sorbet bestimmt lieben!

Ich kann jedenfalls unterm Strich eine klare Kaufempfehlung aussprechen! 🙂  Ich werde mir demnächst wohl noch die Varianten „Lemon Drop“ und „Sweet Mint“ zulegen – möglicherweise landet ein solches niedliches Ei noch bei der ein oder anderen Freundin unterm Weihnachtsbaum! 😀

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Habt ihr die EOS-Lippenbalsame schon ausprobiert? Wenn ja, wie haben sie euch gefallen? Wenn nein, was benutzt ihr für die Lippenpflege? Lasst es mich in den Kommentaren wissen 🙂 Wenn ihr noch weitere Fragen zum Produkt habt, auf die ich in meinem Bericht nicht eingegangen bin, dann fragt mich gerne!

Eure

Solovey-Unterschrift

Pflege-Favorit: Heymountain

17 Nov

Einige von euch werden die Marke sicherlich kennen, andere wiederum nicht. Weil diese Firma meine Pflegeroutine verändert, nein, revolutioniert hat (ja, dramatisch, ich weiß!), wird dieser Post relativ lang. Ich habe euch gewarnt. 😉 Fasten your seatbelts, here we go:

Heymountain ist eine deutsche naturnahe Kosmetikfirma, die ausschließlich online verkauft. Hinter dem Namen Heymountain steht eine mir sympathische Firmenphilosophie, da sie sich bewusst klein halten möchten, damit die Qualität nicht flöten geht. Hoffen wir, dass das so bleibt. 😉 Auf der verlinkten Seite könnt ihr euch die Ansprache gerne einmal durchlesen und schauen, ob ihr von der Produktvielfalt erschlagen werdet oder nicht. Mir ging es am Anfang jedenfalls so. Links in der Sidebar befinden sich alle Produktgruppen aufgelistet und ich dachte mir zunächst Was? Wer braucht denn diesen ganzen Plunder? Ich will doch nur ne schnöde Gesichtscreme! 😄 Zugegeben, es gibt wirklich SEHR viele verschiedene Produkte und Düfte. Man muss somit herausfinden, was für einen „notwendig“ erscheint und was nicht. Bei Kosmetik ist es ja sowieso immer eine Frage der individuellen Bedürfnisse. Manche benötigen z.B. keinen Conditioner, andere wiederum brauchen das reichhaltigste Zeug, das es gibt (*wink* an Franky :D). Franky hat nämlich auch Heymountain ausprobiert, da sie etwas für ihre vom Färben geschundenen Haare gesucht hatte, war aber auf ganzer Linie enttäuscht: 1. Der Duft vom „Groovy Mango“ Conditioner hat ihr GAR nicht gefallen (und damit habe ich es noch milde ausgedrückt^^) und 2. Die Pflege konnte sie auch gar nicht überzeugen. Wir können natürlich nur für uns selbst sprechen, leider muss man wie immer alles ausprobieren. Allerdings hoffe ich, dass ich den Heymountain-Interessierten hier ein wenig Start- und Orientierungshilfe liefern kann.

Ich habe dieses Jahr im Januar zum ersten mal etwas bei HM bestellt und bin seither infiziert. Zunächst begab ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Gesichtscreme. Ich habe Mischhaut, die zu Unreinheiten neigt und brauche deswegen eine gute Pflege. Mit anderen Cremes z.B. von Alverde oder Lavera habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, da das Heilerdefluid von Alverde viel zu viel Alkohol enthält (was man auch ziemlich doll riecht, finde ich) und die Wildrosencreme von Lavera irgendwie einen unangenehmen Film auf der Haut hinterlassen hat. Ich habe mir also zuerst die Hautcreme „Mischmasch“ für 14,50€/50ml bestellt und habe getestet. Was mir zuerst aufgefallen ist, dass die Produkte allesamt sehr kräuterig und natürlich duften. Kein Vergleich zu den Produkten, die ich von Alverde kannte! Das war allerdings am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da ich den Duft nicht zu 100% mochte, was für mich aber völlig okay war, da die Pflegewirkung einfach für sich gesprochen hat. Derzeit verwende ich die „Happy Face“ Gesichtscreme für 22€/50ml und bin ebenso zufrieden. Sie ist noch ergiebiger als die „Mischmasch“. Die Cremes für’s Gesicht ziehen allesamt schnell ein und hinterlassen bei mir eine weiche und gepflegte Haut. Ich finde das Hautgefühl unheimlich gut und wenn ich vorher eigentlich fast nie Gesichtscreme verwendet habe, fehlt es mir heute nach dem Waschen des Gesichts, falls ich es irgendwie vergessen sollte. 😉

In Benutzung habe ich momentan diverse Duschgels, Shampoos, Seifen, Hair Creams, Conditioner und eine Body Cream. Der Reiz von Heymountain ist für mich die außergewöhnliche Duftkomposition, die man bei jedem Produkt geboten bekommt (alle Düfte mag ich selbstverständlich auch nicht) und die Natürlichkeit der Düfte. Es riecht nicht wie aus dem Reagenzglas. Ich habe für euch exemplarisch ein paar Produkte rausgesucht, die ich regelmäßig in Benutzung habe.

DSC_3868Hier hätten wir ein Duschgel aus der Weihnachtskollektion mit dem hübschen Namen „Citizen Cake.“ Auf der Flasche und auf der Website steht, dass es nach Apfelstrudel duften soll – wie bei Oma. 😉 Ich war neugierig auf den Duft, da ich Apfeldüfte aus der Drogerie immer nur als eine recht unangenehm künstliche Komposition kenne. Doch „Citizen Cake“ hat mich auf ganzer Linie überrascht, da der Duft 1. wirklich Apfelstrudel ziemlich nah kommt und 2. der Duft sogar länger auf der Haut bleibt. Eine zimtige Note begleitet mich den restlichen Tag, was ich als totaler Zimtfan absolut toll finde. ^^ Heymountain beschreibt das Produkt so:

Der warme, heimelige Duft von Oma´s frischem Apfelkuchen scheint nicht nur in der kalten Jahreszeit beliebt zu sein. Zumindest bei unseren Kunden, die mitten im Sommer mit Nachdruck nach diesem Duschgel verlangt haben. Kann man sich bessere Kunden wünschen, als solche, die einem sagen, was sie wollen? Kaum, und deshalb gibt es das wunderbar pflegende Citizen Cake Duschgel auch dieses Jahr rechtzeitig zur nahenden Winterzeit.

Zusätzlich werden zu jedem Produkt immer die Inhaltsstoffe aufgelistet:

Aqua, Coco Glucoside, Disodium Cocoyl Glutamate, Sodium Cocoyl Glutamate, Sodium Coco Sulfate, Lauryl Glucoside, Lactic Acid, Glyceryl Laurate, Olea europaea fruit oil (Olivenöl), Brassica campestris oil (Rüböl), Lecithin, Parfüm, Citrus aurantium dulcis oil (Blutorangenöl), Punica granatum seed extract (Granatapfelsamen), Acacia decurrens flower extract (Mimosen Absolue), Jasminum officinale extract (Jasmin Absolue), Polianthes tuberosa extract (Tuberosen Absolue), Rosa damascena extract (Rosen Absolue), Vanilla planifolia extract (Vanille Absolue), Benzyl benzoate*, Benzyl alcohol, Cinnamal*, Citral*, Citronellol, Coumarin, Eugenol*, Geraniol, Limonene*, Linalool*, Potassium Sorbate, Xanthan Gum, Cl 13015, Cl 42051. *Aus natürlichen ätherischen Ölen. VEGAN.

Für mich liest sich das alles sehr gut, da ich auch darauf achte, nicht zu viel Alkohol in meiner Pflege zu haben, weil sie meine Haut austrocknet. Nun, es ist ein Duschgel. Ich erwarte keine Wunder bei der Reichhaltigkeit und Pflege, aber es tut seine Arbeit und ich dufte danach ganz toll. Das ist für mich eigentlich maßgeblich. Was kostet der Spaß? 13€/200ml. Um es jeden Tag beim Duschen zu verwenden, ist es wahrscheinlich zu teuer, aber man kann ja abwechseln. 😉

Neben „Citizen Cake“ seht ihr ein Goodie, das ich auf Wunsch zu meiner Bestellung bekommen habe, da ich den Duft „Wonderful Tonight“ gerne einmal testen wollte. Das Shampoo heißt „In the Hair Tonight“ und duftet floral. Ich kann den Duft schlecht beschreiben, aber ich finde ihn ganz gut, würde mir aber kein Produkt mit dem Duft „Wonderful Tonight“ kaufen. Da gibt es weitaus bessere Düfte für meinen Geschmack. Die Shampoos von Heymountain sind allesamt sehr sehr sehr mild. Man wird seine Probleme haben, wenn man bisher Shampoos mit schärferen Tensiden gewöhnt war. Zudem schäumen die Shampoos nicht so extrem wie die der konventionellen Kosmetik. So geht oder so ähnlich ging es mir jedenfalls. Wenn man bereits Naturkosmetik gewöhnt ist, ist die Umstellung nicht so dramatisch. Mit den Shampoos von Heymountain komme ich auch nicht unbedingt perfekt zurecht, aber ich habe scheinbar einfach einen doofen Kopf. 😀 Ich shampooniere einfach zweimal. Ich mag die Düfte und nutze sie abundan, kaufe mir aber nicht bewusst ein Shampoo, damit meine Haare seltener fetten oder so.

DSC_3869Auf diesem Bild seht ihr ganz oben die „Cotton Candy“ Body Cream, links darunter die „Cocobelle“ Haircream und rechts daneben die „Happy Face“ Gesichtscreme für normale bis Mischhaut. Was eine Bodycream tut, ist ja selbsterklärend. Ich finde sie jedenfalls toll in der Pflege und im Duft. Sie zieht schnell ein, hinterlässt einen tollen Zuckerwatteduft, der nicht pappsüß, sondern eher frisch-karamellig riecht und meine normale Haut am Körper optimal pflegt.

Was soll man nun mit einer Hair Cream? Tja, das habe ich mich auch gefragt. ^^ Sie wird jedenfalls sparsam verwendet: Ich nehme immer eine erbsengroße Portion mit dem Zeigefinger auf und verteile die Creme dann in meinen Handinnenflächen, um dann damit meine trockenen oder noch leicht feuchten Haare zu behandeln. Ich gebe „Cocobelle“ in die Längen und die Spitzen. Die Creme beduftet die Haare ganz fantastisch mit einem Kokos-Vanille-Duft, den ich persönlich unwiderstehlich finde, wenn man auf Vanille abfährt. 😉 Zusätzlich pflegt die Creme die Haare und macht sie auch leichter kämmbar. Hair Creams kosten zwischen 13 und 18 €/50ml. „Cocobelle“ hat mich 16,50€ gekostet. Das Pöttchen ist noch fast voll, da ich die Creme vielleicht 1 Mal in der Woche verwende. Meine Haare sind zum Glück nicht sonderlich trocken oder strapaziert, so dass ich die Creme zur Pflege wahrscheinlich gar nicht bräuchte. 😉

Wow, wenn ihr bis hier hin durchgehalten habt, ziehe ich den Hut vor euch. 😀 Jetzt kommt mein Schlusswort. 😉

Wieso ich euch diesen doch ziemlich teuren Shop vorgestellt habe? Man kann nirgends zur Probe schnuppern, was ein ziemlich hohes Risiko darstellt und für den Preis denkt man sowieso zehn Mal darüber nach, ob man die Bestellung mit 25€ Mindestbestellwert raushaut. Heymountain stellt ein romantisiertes Bild vom kleinen Team mit dem Kochlöffel über den Kupferkesseln ins Netz. Sie nennen die Produktionsstätte liebevoll den Heuberg, in den Paketen befindet sich als Füllmaterial das Heu vom Nachbarhof. Einmal die Woche werden die Pakete abgeholt, da Nusplingen so ziemlich am Arsch der Welt liegt. 😀 Im Kundenforum finden sich zudem einige Exemplare, die eine ungesunde Anzahl von Heymountain-Produkten im Bad (und sonstwo) untergebracht haben. Wieso Heymountain?

Weil es toll ist. ♥_♥ Jap, das Marketing hat mich – und ich bin ehrlich – auch tatsächlich davon überzeugt, dass Heymountain die Welt ein kleines bisschen besser macht und meine Haut auch – aber ein ganz großes Stück! 🙂

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Glossybox „Beauty Balance“ Oktober 2013 – Solovey

22 Okt

Hallo an alle Herbstwichtel! 🙂

Nach einigem Heckmeck (Glossybox lag 2 Tage bei der DHL rum) habe ich die Box nun endlich erhalten und die Verpackung – entgegen meiner bisherigen Art, das Öffnen zu zelebrieren – direkt ungeduldig aufgerissen, da ich im Internet schon nach der Produktrange gestöbert hatte und wissen wollte, ob ich auch die coolen Sachen erhalten würde. Das war drin:

„Organic karite exotique moisturising body cream“ von Love Me Green. 99% natürlich, hat wirklich gute Inhaltsstoffe drin. Ich hab sie mir eben auf die Hände geschmiert, weil ich den Duft nicht ganz zuordnen konnte, und sie zieht echt gut ein, was bei meinen Händen sonst bei fast keiner Creme der Fall ist. Daher wird sie für den restlichen Körper auch gut sein, denke ich. Der Duft ist…tja. Exotisch, auf jeden Fall. Aber sonst fällt mir nichts ein, womit ich ihn vergleichen könnte. Auf der Verpackung steht, die Creme dufte nach Karitébutter, also falls das jemandem was sagt…? Die Verpackung finde ich übrigens ziemlich hübsch, sowas ist genau mein Ding ^^ und dass es sich hierbei um naturnahe Kosmetik handelt, finde ich erst recht toll. Allerdings finde ich die Probe etwas zu klein geraten, um wirklich gescheit testen zu können, aber dafür gibts im GlossyMag einen 10€-Voucher für die Firma, Mindestbestellwert 20€. Ist also durchaus eine Überlegung wert!

Das Originalprodukt enthält 200ml und kostet 22,90€, also würde dieses Pröbchen preislich bei etwa 3,50€ liegen.

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Als nächstes kommt die „Oxygenating Cream Moisturizing“ von Naobay; den Namen finde ich idiotisch und beim ersten Blick darauf wird (zumindest mir) nicht klar, für welches Körperteil die Creme zu gebrauchen sein soll. Die Rückseite gibt aber kurz Aufschluss darüber, indem die Creme als gute Makeup-Base beschrieben wird. Ich habe einen kleinen Klecks auf den Handrücken aufgetragen und verrieben; der Duft ist nicht weiter erwähnenswert, weil nichts Besonderes (was ich aber eigentlich gut finde). Die Konsistenz ist super, die Creme zieht sehr schnell ein und hinterlässt keinen Film. Ich denke mal, für meine supersensible und sehr problematische Haut wird das definitiv was sein 🙂

Kostenpunkt: Im Original kosten 50ml  32,50€; hier habe ich 30ml, was immerhin einen Preis von 19,50€ ausmacht.

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Dann haben wir die „Shine on tinted lip salve“ von balance Me, die anscheinend in jeder Box drin war. Erste Gedanken dazu: Es ist Naturkosmetik, yay! Aber in braun, das geht gar nicht. Aaaaaber, sie riecht nach Minze, das ist doch wieder toll!

Vorhin habe ich mich durch einige Blogs gepflügt und dabei über dieses Gloss alles Mögliche gelesen, das meiste eher nicht zu seinem Vorteil. Die einen waren über die Farbe total entsetzt, die anderen fanden den Geschmack/Geruch eklig, usw. usf. Auf einem Blog stieß ich dann auf die Aussage, das Produkt sei ja gar nicht braun, sondern durchsichtig. Und just in dem Moment, in dem ich auf die Tube drückte, um etwas Gloss herauszupressen, wurde mir auch klar, wie die Dame zu dieser Meinung kam ^^ nämlich kam auch bei mir als Erstes nicht das Produkt, sondern Öl heraus. Kennt ihr das auch von manchen Kosmetikprodukten, dass anfangs nur Öl/eine flüssige, durchsichtige Substanz rauskommt? Das war das. Zum Glück konnte ich das Öl rechtzeitig mit einem Taschentuch auffangen, es waren vllt 2-3 Tropfen und bei Naturkosmetik auch nicht weiter verwunderlich, dass sich sowas auch mal absetzt. Das Gloss selbst jedenfalls war wirklich bräunlich, aber beim Verreiben geht die Farbe eigentlich komplett verloren. Auf den Lippen fühlt sich das Zeug absolut fantastisch an, es ist ziemlich flutschig, überhaupt nicht klebrig, glänzt nur leicht (je nach Menge, nehme ich an), riecht super nach Minze und hat einen sofortigen Pflegeeffekt. Bei meinen Lippen will das schon was heißen, weil sie eigentlich IMMER spröde sind, egal, was ich draufschmiere. Dieses Gloss aber finde ich echt superangenehm, gefällt mir ausgezeichnet! Ein weiterer positiver Nebeneffekt, der mich eigentlich eher verwundert, ist, dass das Gloss die Lippen ein wenig wärmt. Ich hatte mal ein Pfefferminz-LIpgloss von The Body Shop und das hat sie immer ziemlich gekühlt; nicht so hier.

Das Gloss ist eine Originalgröße von 10ml und kostet 14,22€. Wer es haben möchte, sollte sich besser beeilen, da es sich um eine Limited Edition handelt!

okt3

Das vierte Produkt war das Rouge von Bellápierre in der wunderschönen Farbe „Desert Rose“, welches jeder Box beilag. Hier kann ich eigentlich nur sagen, dass ich die Farbe wirklich ganz toll finde und sie sich für jede Jahreszeit eignet, weil sie unheimlich frisch wirkt. Einziger Minuspunkt: Ich stehe überhaupt gar nicht auf solche losen Sachen, ich hätte das Rouge in gepresster Form viel praktischer gefunden, aber nun ja.

Die Originalgröße enthält 9g und kostet ganze 29,99€; hier ist mit 4g etwas weniger als die Hälfte drin, womit der Wert dieses Produktes bei etwa 13,33€ liegen dürfte.

okt4

Als letztes Produkt habe ich einen absoluten, ganz schrecklichen Flop, nämlich die CC Cream von Olaz. Und es ist auch noch eine Originalgröße -.-  Aber first things first: Ich kann mit dieser Creme nichts anfangen, weil sie zum einen absolut schlechte Inhaltsstoffe hat, die ich mir als „Pflege“ ganz sicher nicht auf die Haut spachteln werde, und zum zweiten ist das eine Anti-Age-Pflege. Ich bin aktuell 25 und das wissen die lieben Glossyboxler auch, Fragebogen sei Dank. Was soll das denn bitte, frage ich mich?

okt5

Umso schockierter war ich, als mir der Preis auf der Karte ins Auge gefallen ist: 19,99€. Ich werde die Creme wohl verkaufen müssen, denn guten Gewissens möchte ich sie in meinem Freundes- und Bekanntenkreis auch nicht vergeben. Dann habe ich zumindest den Glossybox-Preis raus und noch etwas mehr dazu, immerhin.

Um das Ganze noch abzurunden, hatte ich nur ein einziges Pröbchen von der „Egyptian Magic All Purpose Skin Cream“ statt zwei, wie alle anderen. Ist an sich kein Drama, weil es eh nur Pröbchen sind, aber ich finds trotzdem doof! 😀

Alles in allem beläuft sich der ausgerechnete Wert meiner Box auf ca. 70,54€, was an sich schon okay ist, aber meiner Meinung nach für solche Produkte ungerechtfertigt hoch. Ich bin schon etwas enttäuscht von der Box, ich hätte statt der ollen CC Cream viel lieber den Lidschatten von LCN gehabt :-/ Naja, jetzt kann man sowieso nix mehr machen, vielleicht finde ich den Lidschatten ja noch auf eBay.

Hattet ihr die Box diesen Monat auch? Wenn ja, was war bei euch Cooles/Doofes drin?

Eure

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