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16 Apr

Hallo liebe Blogosphäre,

es ist hier zugegebenermaßen sehr still geworden um die Lackschätzchen. Ich habe nicht aufgehört, meine Nägel zu lackieren. 😀 Aus Zeitgründen findet ihr mich künftig bei Instagram. Dort dürft ihr auch gern Solovey und unsere MsCoffee besuchen.

Beste Grüße und fröhliches lackieren wünscht

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Shopping: Fyrinnae ♥ (+Swatchfest) Teil 1

27 Jun

Die Überschrift lässt es wieder subtil anmuten: Es wurde bei Fyrinnae eingekauft und ich bin begeistert. Solovey und ich haben vor ein paar Monaten (ich glaube, es war im März) eine kleine Bestellung bei der Indie Marke Fyrinnae in Auftrag gegeben. Beide sind wir schon ewig um die Marke herumgeschlichen und haben etliche Bilder mit Swatches gesichtet, bis uns klar wurde: Wir MÜSSEN bestellen, sonst sterben wir den Kosmetiktod vor Sehnsucht. Aber machen wir uns nichts vor – das passiert viel zu oft, als dass es noch glaubwürdig erscheint! (I NEED IT) Weil es hier viele viele Bilder geben wird, wird der Post geteilt und demnächst der zweite Teil des Einkaufes gezeigt. 🙂

Ich habe mich ca. seit Weihnachten mit dem Kauf dort beschäftigt und alle potenziellen Objekte der Begierde immer wieder in einem Dokument notiert, Bilder gesichtet, mit meiner Sammlung verglichen und die Einzigartigkeit der Lidschatten Fyrinnaes begutachtet. Das klingt hochwissenschaftlich, ist aber nur dazu gut, dass ich mich nicht in den Ruin kaufe. Auf der Liste befinden sich 22 Lidschatten (die Burlesque Kollektion NICHT eingerechnet) und von Lippen- und Gesichtsprodukten fangen wir gar nicht erst an.

Bestellt haben wir dann ganze 8 Lidschatten, 2 Highlighter und 2 mal die Pixie Epoxy Base, die auch nach ca. 2-3 Wochen, wenn ich mich richtig erinnere, bei uns waren. Leider musste ich die Bestellung beim Zoll abholen und noch 11 Euro draufzahlen, weil keine Rechnung außen angebracht war. Naja, insgesamt lagen wir dann bei etwa 80 Euro (ursprünglich $80 Dollar). Die Sache mit dem Zoll fand ich recht ärgerlich. Kennt sich da jemand mit aus?

Wir haben übrigens Fullsize bestellt und haben anschließend die Inhalte der Töpfchen halbiert und nun wohnen meine Lidschatten entweder in Fyrinnae-Töpfchen oder den kleinen Tiegeln, die Solovey für uns bei eBay geordert hatte (da ist noch Platz!).

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„Mephisto“ ist wohl der berühmteste und vielleicht auch beliebteste Ton bei Fyrinnae. Ein kühles, strahlendes und bläuliches Violett, das je nach Licht rot-rosa changiert. Einfach total außergewöhnlich und nix für Schüchterne. 😀 „Mephisto“ fällt einfach auf und lässt sich vielseitig einsetzen. Ich habe vor einigen Wochen in Kombination mit einem dunklen Blau ein Smokey Eye geschminkt und wurde auch ein paar Mal an dem Abend auf den Lidschatten angesprochen, weil er so toll schimmert. 🙂 Ich hab ihn auch schon als Lidstrichfarbe verwendet und man kann ebenfalls mit schwarzer Base experimentieren.

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Ein weiterer Liebling ist „Rapunzel Had Extensions“. Er ist so unglaublich hübsch und passt hervorragend zu Wet’n’Wild „Penny“ und MAC „Expensive Pink“! Wir haben hier ein rosa-gold changierendes Schätzchen, das man wirklich gut im Alltag tragen kann. Ich trage es entweder auf dem gesamten beweglichen Lid oder nur im Innenwinkel in Kombination mit z.B. „Penny“ oder „Expensive Pink“.DSC_4570

Um beim Gold zu bleiben, habe ich hier „Book of the Dead“ für euch: Ein Gold mit Multiglitzer! Auf den ersten Blick kein allzu besonderer Ton, aber ich habe kein glitzerigeres Gold als dieses. 😀 Zudem ist die Farbe eher kühl. Mein liebstes Gold „Half Baked“ von Urban Decay würde ich eher warm oder neutral einstufen. Schöne Farbe, aber nicht unbedingt etwas, das ich oft trage.DSC_4578DSC_4568

GRÜN! Ihr wisst vielleicht inzwischen, dass ich Grün unglaublich gerne mag (Solovey geht es nicht anders ^^) und somit MUSSTEN wir selbstverständlich auch einen grünen Lidschatten ordern. Dieser heißt „Dressed to Kill“ und hat goldenen Glitzer. Wunderhübsch! Ich finde die Farbe moosig und er erinnert mich ein wenig an „Don’t Touch my Mosserati“ von Catrice, wobei dieser sehr krümelig ist und ein wenig strahlender. „Dressed to Kill“ ist etwas gedeckter. 🙂

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Ein Geschenk von Fyrinnae lag auch im Päckchen und unseres heißt „Scarlet Macaw“. Ein echt knalliges Rot mit Multiglizer. Ich hab ihn bisher nicht getragen (wie? 😀 ), finde ihn als Farbe aber sehr schön und freue mich über das Geschenk. 🙂

Habt ihr auch schon was bei Fyrinnae bestellt? Wie gefällt euch die Auswahl? 🙂

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DIY: Lidschatten depotten & Leerpalette bestücken

28 Apr

Solovey und ich haben eine ungesunde Freundschaft. Kaum hat die eine etwas tolles im Schminkbereich entdeckt, muss die andere davon erfahren. Meist ist es dann so, dass die jeweils andere es dann auch haben MUSS. 😄 Das sind dann meist kurze Whatsapp-Nachrichten mit Herzchenaugen und dem Kommentar „Hab mir gerade die Nägel lackiert, guck maaaaaaaaaal, der ist neeeeeeeeu!“ oder „Hab gerade Produkt X gekauft! Du brauchst das auch!“ So ging es mir auch mit ihrer Idee, die Monos in eine Leerpalette umziehen zu lassen. Also haben wir uns getroffen und das Projekt gemeinsam bestritten. 😀

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Zum Depotten von Monolidschatten gibt es einige Tutorials in der Bloggerwelt und wir haben es mit dem Glätteisen versucht. Versucht, weil manche der Catricelidschatten ein wenig hartnäckig waren, da man trotz gelöstem Kleber noch mit einem Messer VORSICHTIG das Pfännchen aushebeln musste. Tja, mir sind ein paar Ecken der Lidschatten weggebröselt, aber das find ich nicht weiter schlimm.

DSC_4354Unser größtes Problem war dann schlussendlich eigentlich der Magnetismus der Pfännchen. Unsere Leerpaletten hatten wir nämlich mit Magnetfolie ausgekleidet, damit wir flexibler im Sortieren der Lidschatten sein können. Leider waren die wenigsten Pfännchen tatsächlich magnetisch, was uns ziemlich frustriert hat. Die älteren Lidschatten waren glücklicherweise magnetisch (Catrice, MNY und auch Koko), aber die neueren leider gar nicht. Das Depotting ist schon einige Wochen her und wir haben noch keine wirkliche Lösung dafür gefunden. Provisorisch haben wir die Pfännchen mit Klebeband befestigt, was aber völlig gegen unsere Idee von Flexibilität in der Ordnung geht. Eine unserer Ideen war, magnetische Metallplättchen zu kaufen, die wir dann an die Unterseite der Pfännchen kleben können. Nur kann es dabei dann auch sein, dass die Pfännchen zu hoch werden und man die Palette nur noch schlecht oder gar nicht mehr schließen kann. Das nagt auch immer noch ein wenig an mir und so richtig zufrieden bin ich mit der Leerpalette noch nicht. Aber ein Vorteil der Palette ist in jedem Fall, dass man nun die Farben auch häufiger nutzt, weil man sie alle auf einem Haufen vorfindet.

DSC_4412Zusätzlich zum Depotten haben wir noch Lidschatten selbst gepresst, wie ich in meinem kleinen AMU mit Frank’n’Shadow angekündigt habe. Auch dort hab ich kurz erzählt, dass Solovey und ich ein paar Essence Pigmente hatten, die wir pressen wollten. Das Pressen haben wir dem Augenmakeup-Entferner von Balea, einer 2-Euro-Münze, Küchenpapier, Eierbecher und einem Löffel gemacht. Man gibt zunächst das Pigment in den Eierbecher und tröpfelt dann etwas AMU-Entferner hinein und vermischt alles zu einer Paste. Dann füllt man diese Paste in ein leeres Pfännchen (unsere waren auf 2-Euro-Münzen-Größe und waren bei unserer Leerpalette dabei), streicht die Paste glatt und legt Küchenpapier darüber. Anschließend wird die Münze darauf gedrückt und der Druck einige Zeit gehalten, bis man das Gefühl hat, dass keine Feuchtigkeit mehr ins Papier geht. Danach einfach Münze und Papier entfernen und die Pfännchen trocknen lassen. Bei uns waren die Pfännchen nach einem Tag verwendbar. 🙂DSC_4414

Hier seht ihr, wie meine Palette jetzt aussieht. Es ist seit dem Depotting nichts mehr hinzu gekommen und ich habe nun ehrlich Sorge, dass ich sie jemals voll bekomme, da ich ja eher ein Palettenkäufer bin. Na toll. 😀

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Lackschätzchen: „Tongue&Chic“ von China Glaze

5 Jan

Erstmal vorweg: Ich wünsche Euch ein ganz tolles neues Jahr! 🙂 Hoffentlich hatten alle einen guten, glatten Rutsch!

Ich steige in diesem Jahr zugegebenermaßen verspätet ein, nachdem ich schon 2013 im Endspurt nicht eben fleißig war – das lag u.a. am Job und meiner Erschöpfung/Lustlosigkeit, irgendetwas zu machen. Nun geht es aber in neuer Frische weiter, nämlich mit einem mittelgroßen Nagellackzuwachs, den ich mir zu Anfang Dezember selber gönnte. Dabei hatte ich 7 Lacke aus den USA bestellt, die jetzt so nach und nach bei mir eintrudeln, und in dieser Reihenfolge sollen sie auch vorgestellt werden 🙂

Daher beginne ich mit „Tongue&Chic“ von China Glaze. Leider habe ich versäumt, die Flasche mitzufotografieren, darum gibt es nur das Endresultat:

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Ich bitte, meine schlampig ablackierten Nägel zu entschuldigen, ich hatte davor einen roten Lack drauf, der seeeehr schlecht abgegangen ist. Jedenfalls: Bevor ich den Lack bestellte, hatte mich mal wieder der Drang gepackt, mir einen smaragdfarbenen Lack zu besitzen. Ich liebe ja dunklere, tiefe Grüntöne ganz besonders und so einen Lack habe ich eben noch nicht. Also habe ich mich hingesetzt und den China Glaze-Bestand nach so einer Farbe durchforstet, und „Tongue&Chic“ kam dem doch recht nah, zumindest haben mich das die Swatches bei Google glauben gemacht. Als er dann endlich kam, war ich gerade mitten in einer „Iih bäh Blau/Grün, nur Rottöne sind schön“-Phase angelangt und freute mich eher verhalten. Besonders, weil ich den Lack in der Flasche absolut nicht schön fand; er sah sehr metallisch aus und verhieß durch seine silbernen Schimmerpartikel, äußerst streifig im Auftrag zu sein – absolut nicht mein Fall! Da ich noch 1 Stunde hatte, bis ich zur Arbeit aufbrechen musste, beschloss ich, mir noch schnell die Nägel zu machen, und falls der Lack dann wirklich disaströs würde, könnte ich das Ganze nach der Arbeit ja mit der Ausrede ablackieren, dass er nicht mehr schön aussehe (meine Hände werden bei der Arbeit beansprucht). Also schnell ablackiert und den Neuling draufgepinselt…tja. Zu dem Moment schien wunderbarerweise die Sonne und der Lack hat dermaßen geknallt, aber mein lieber Herr Gesangsverein! Er hatte wirklich gar nichts mehr mit dem grünblauen Ekel in der Flasche gemeinsam. Die Farbe finde ich schwer zu beschreiben; ich würde sagen, es ist ein dunkles Petrolblau mit einem guten Schuss Tanne (kommt auf dem Foto leider nicht so raus). War deswegen auch wirklich lange unschlüssig, ob ich den Lack nun bei den Grün- oder den Blautönen in meiner Archivliste eintragen sollte, letztendlich entschied ich mich doch für Grün, der Form halber.

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Also kurzum: Der Lack ist wirklich schön und wirkt sehr edel, allerdings ist es wirklich kein Smaragdton. Er ist gut im Auftrag, wie alle (mir bisher bekannten) China Glaze-Lacke, allerdings sehr problematisch im Ablackieren (ja, ich habe davon SCHON WIEDER einen schlampigen Rand am Nagelrand, obwohl ich mich wirklich bemüht habe, gründlich zu sein). Wer danach eine dunkle Farbe drüberlackiert, hat kein Problem; French Nails sähen mit dem Rest „Tongue&Chic“ aber leider eher ungepflegt und angeschimmelt aus. Muss man ja nicht haben, nicht wahr! Immerhin verfärbt er die Nägel nicht; das Problem hatte ich in letzter Zeit vermehrt mit hochpreisigeren Rottönen, brauch ich nicht auch noch mit anderen Farben.

So, mehr fällt mir zu dem Lack nicht ein. Alles in allem bin ich mit dessen Erwerb doch ziemlich zufrieden, was mich wiederum erleichtert, weil ich mich sonst darüber gegrämt hätte, nicht einen anderen Lack genommen zu haben 😀

Was sagt ihr, Top oder Flop?

Eure

mirasunterschrift

Bild

Ein gutes Neues Jahr!

1 Jan

xyz

Wir wünschen euch allen einen guten Start in das neue Jahr & hoffen ihr habt gut angefangen!

Eure Mädels von Allerleibloggerei
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