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Einkauf: Heymountain

6 Mrz

Nach meiner anfänglich doch recht obsessiven Euphorie für Heymountain, bei der ich mich einmal quer durch die Produktpalette probiert habe, weiß ich nun, welche Produkte (aber noch nicht alle Düfte) ich mag und was meine persönliche Haut- und Haarpflege verbessert. Letzte Woche war es mal wieder so weit und ich hab ein wenig Nachschub an Shampoos und Duschgel benötigt. Zudem hab ich noch Badekugeln und eine Handcreme als Geschenk mitbestellt. Zum Ausprobieren lachte mich auch noch die „Brown W Soap“ an, die mit einem uralten Rezept meine Retro- und Nostalgieglocken klingeln ließ. 😀 Ich benutze nämlich zum Händewaschen lieber feste als flüssige Seife, da ich dort einfach mehr Auswahl bezüglich der Düfte habe bei den tierversuchsfreien Marken. Zusäzlich ist es mir auch wichtig, dass kein Palmöl und Alkohol enthalten ist, was z.B. bei den Seifen von Alverde der Fall ist. So bleiben für mich die Seifen von Lush, die ich sehr gerne mag und eben die von Heymountain.DSC_4348So, hier hätten wir die quietschbunte Shampoo- und Duschgelfamilie, die ich bestellt habe: „Lucky Duck“ Shower-Shampoo, „Hair“ Shampoo, „Dragonfruit“ Shower Gel und „Schlummerland“ Showergel. Ich find ja die Farben immer so schön und mir war nach der süßen Zuckerwatteplörre (die ich sehr gerne mochte!) zum aufkeimenden Frühling nach etwas fruchtigem und frischem. Besonders „Dragonfruit“ und „Hair“ passen hier sehr gut ins Duftschema, da sie recht süß und nach Früchten duften. Einzig „Dragonfruit“ könnte mir auf Dauer vielleicht zu süß sein, aber das werde ich noch testen.

Zu meiner Bestellung habe ich um ein Goodie mit dem Duft „Feels like Heaven“ gebeten und habe es auch bekommen: „Bar Jeder Vernunft“ ist ein Massagebar in einer ansehnlichen Größe. Massagebars find ich toll. Ich habe schon einen Zuhause und die Pflegewirkung ist sehr gut. 🙂 Ein weiteres Goodie zur Bestellung ist das „Lumber Jack“ Duschgel in der 100ml-Größe. Es soll nach Pinienwald duften, riecht für mich aber herb nach Mann und weniger nach Wald. 😀 Mal gucken, wie es beim Duschen rauskommt. Ich hatte eigentlich darum gebeten, keine kräuterigen Düfte zu bekommen und war dann zunächst etwas enttäuscht, als ich „Lumber Jack“ gesehen hab, aber ich hab mir dann auch wieder an den geschenkten Gaul gedacht. XD Und vielleicht mag ich es ja doch. ^^ Des Weiteren habe ich noch drei kleine Seifenstücke bekommen: „I’m going Bananas“ Soap (hatte ich schonmal, mag ich), „Haymarket“ Soap (riecht gut), „Vallée de Mai“ Skin Conditioner (wollte schon mal einen Skin Conditioner ausprobieren). Damit haben die Leute von HM meinen Geschmack gut getroffen. Bin vor allem gespannt, was so ein Skin Conditioner tut. 🙂

DSC_4349Es kamen auch wieder die üblichen winzigen Döschen mit Cremepröbchen mit. Diese waren diesmal: „Orange Delight“ Bodycream (hab ich derzeit in Benutzung als Probe – mag ich!), „Happy Feet (High Heels Mix)“ Hand & Foot Cream (wollte ich immer mal ausprobieren – duftet toll), „Bella Rosa“ Hand & Foot Cream (kenn ich – mag ich), „Nights In White Satin“ Double Shot Body Cream (mag den Duft). Diese kleinen Döschen finde ich sehr praktisch. Ich hab sie meist am Nachttisch stehen, der ziemlich vollgepackt mit Büchern ist und dazwischen findet eine große Cremedose einfach keinen Platz. XD Und man hat die Möglichkeit, neue Düfte auszuprobieren.DSC_4350DSC_4351Ich bestelle immer wieder gern bei Heymountain, auch wenn es immer gleich so teuer wird. 😀 Naja, leider hilft mir das Shampoo eben gut gegen schnell fettende Haare und Kopfhautjucken und deswegen muss ich da immer wieder was kaufen. Zudem bin ich mittlerweile ziemlich verwöhnt, was Düfte von Pflegeprodukten angeht und es ist wirklich schwer für mich, im Drogeriebereich noch Düfte zu finden, die mir zusagen. Achja, ich und mein Geschmack, der Snob.

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Pflege-Favorit: Heymountain

17 Nov

Einige von euch werden die Marke sicherlich kennen, andere wiederum nicht. Weil diese Firma meine Pflegeroutine verändert, nein, revolutioniert hat (ja, dramatisch, ich weiß!), wird dieser Post relativ lang. Ich habe euch gewarnt. 😉 Fasten your seatbelts, here we go:

Heymountain ist eine deutsche naturnahe Kosmetikfirma, die ausschließlich online verkauft. Hinter dem Namen Heymountain steht eine mir sympathische Firmenphilosophie, da sie sich bewusst klein halten möchten, damit die Qualität nicht flöten geht. Hoffen wir, dass das so bleibt. 😉 Auf der verlinkten Seite könnt ihr euch die Ansprache gerne einmal durchlesen und schauen, ob ihr von der Produktvielfalt erschlagen werdet oder nicht. Mir ging es am Anfang jedenfalls so. Links in der Sidebar befinden sich alle Produktgruppen aufgelistet und ich dachte mir zunächst Was? Wer braucht denn diesen ganzen Plunder? Ich will doch nur ne schnöde Gesichtscreme! XD Zugegeben, es gibt wirklich SEHR viele verschiedene Produkte und Düfte. Man muss somit herausfinden, was für einen „notwendig“ erscheint und was nicht. Bei Kosmetik ist es ja sowieso immer eine Frage der individuellen Bedürfnisse. Manche benötigen z.B. keinen Conditioner, andere wiederum brauchen das reichhaltigste Zeug, das es gibt (*wink* an Franky :D). Franky hat nämlich auch Heymountain ausprobiert, da sie etwas für ihre vom Färben geschundenen Haare gesucht hatte, war aber auf ganzer Linie enttäuscht: 1. Der Duft vom „Groovy Mango“ Conditioner hat ihr GAR nicht gefallen (und damit habe ich es noch milde ausgedrückt^^) und 2. Die Pflege konnte sie auch gar nicht überzeugen. Wir können natürlich nur für uns selbst sprechen, leider muss man wie immer alles ausprobieren. Allerdings hoffe ich, dass ich den Heymountain-Interessierten hier ein wenig Start- und Orientierungshilfe liefern kann.

Ich habe dieses Jahr im Januar zum ersten mal etwas bei HM bestellt und bin seither infiziert. Zunächst begab ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Gesichtscreme. Ich habe Mischhaut, die zu Unreinheiten neigt und brauche deswegen eine gute Pflege. Mit anderen Cremes z.B. von Alverde oder Lavera habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, da das Heilerdefluid von Alverde viel zu viel Alkohol enthält (was man auch ziemlich doll riecht, finde ich) und die Wildrosencreme von Lavera irgendwie einen unangenehmen Film auf der Haut hinterlassen hat. Ich habe mir also zuerst die Hautcreme „Mischmasch“ für 14,50€/50ml bestellt und habe getestet. Was mir zuerst aufgefallen ist, dass die Produkte allesamt sehr kräuterig und natürlich duften. Kein Vergleich zu den Produkten, die ich von Alverde kannte! Das war allerdings am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da ich den Duft nicht zu 100% mochte, was für mich aber völlig okay war, da die Pflegewirkung einfach für sich gesprochen hat. Derzeit verwende ich die „Happy Face“ Gesichtscreme für 22€/50ml und bin ebenso zufrieden. Sie ist noch ergiebiger als die „Mischmasch“. Die Cremes für’s Gesicht ziehen allesamt schnell ein und hinterlassen bei mir eine weiche und gepflegte Haut. Ich finde das Hautgefühl unheimlich gut und wenn ich vorher eigentlich fast nie Gesichtscreme verwendet habe, fehlt es mir heute nach dem Waschen des Gesichts, falls ich es irgendwie vergessen sollte. 😉

In Benutzung habe ich momentan diverse Duschgels, Shampoos, Seifen, Hair Creams, Conditioner und eine Body Cream. Der Reiz von Heymountain ist für mich die außergewöhnliche Duftkomposition, die man bei jedem Produkt geboten bekommt (alle Düfte mag ich selbstverständlich auch nicht) und die Natürlichkeit der Düfte. Es riecht nicht wie aus dem Reagenzglas. Ich habe für euch exemplarisch ein paar Produkte rausgesucht, die ich regelmäßig in Benutzung habe.

DSC_3868Hier hätten wir ein Duschgel aus der Weihnachtskollektion mit dem hübschen Namen „Citizen Cake.“ Auf der Flasche und auf der Website steht, dass es nach Apfelstrudel duften soll – wie bei Oma. 😉 Ich war neugierig auf den Duft, da ich Apfeldüfte aus der Drogerie immer nur als eine recht unangenehm künstliche Komposition kenne. Doch „Citizen Cake“ hat mich auf ganzer Linie überrascht, da der Duft 1. wirklich Apfelstrudel ziemlich nah kommt und 2. der Duft sogar länger auf der Haut bleibt. Eine zimtige Note begleitet mich den restlichen Tag, was ich als totaler Zimtfan absolut toll finde. ^^ Heymountain beschreibt das Produkt so:

Der warme, heimelige Duft von Oma´s frischem Apfelkuchen scheint nicht nur in der kalten Jahreszeit beliebt zu sein. Zumindest bei unseren Kunden, die mitten im Sommer mit Nachdruck nach diesem Duschgel verlangt haben. Kann man sich bessere Kunden wünschen, als solche, die einem sagen, was sie wollen? Kaum, und deshalb gibt es das wunderbar pflegende Citizen Cake Duschgel auch dieses Jahr rechtzeitig zur nahenden Winterzeit.

Zusätzlich werden zu jedem Produkt immer die Inhaltsstoffe aufgelistet:

Aqua, Coco Glucoside, Disodium Cocoyl Glutamate, Sodium Cocoyl Glutamate, Sodium Coco Sulfate, Lauryl Glucoside, Lactic Acid, Glyceryl Laurate, Olea europaea fruit oil (Olivenöl), Brassica campestris oil (Rüböl), Lecithin, Parfüm, Citrus aurantium dulcis oil (Blutorangenöl), Punica granatum seed extract (Granatapfelsamen), Acacia decurrens flower extract (Mimosen Absolue), Jasminum officinale extract (Jasmin Absolue), Polianthes tuberosa extract (Tuberosen Absolue), Rosa damascena extract (Rosen Absolue), Vanilla planifolia extract (Vanille Absolue), Benzyl benzoate*, Benzyl alcohol, Cinnamal*, Citral*, Citronellol, Coumarin, Eugenol*, Geraniol, Limonene*, Linalool*, Potassium Sorbate, Xanthan Gum, Cl 13015, Cl 42051. *Aus natürlichen ätherischen Ölen. VEGAN.

Für mich liest sich das alles sehr gut, da ich auch darauf achte, nicht zu viel Alkohol in meiner Pflege zu haben, weil sie meine Haut austrocknet. Nun, es ist ein Duschgel. Ich erwarte keine Wunder bei der Reichhaltigkeit und Pflege, aber es tut seine Arbeit und ich dufte danach ganz toll. Das ist für mich eigentlich maßgeblich. Was kostet der Spaß? 13€/200ml. Um es jeden Tag beim Duschen zu verwenden, ist es wahrscheinlich zu teuer, aber man kann ja abwechseln. 😉

Neben „Citizen Cake“ seht ihr ein Goodie, das ich auf Wunsch zu meiner Bestellung bekommen habe, da ich den Duft „Wonderful Tonight“ gerne einmal testen wollte. Das Shampoo heißt „In the Hair Tonight“ und duftet floral. Ich kann den Duft schlecht beschreiben, aber ich finde ihn ganz gut, würde mir aber kein Produkt mit dem Duft „Wonderful Tonight“ kaufen. Da gibt es weitaus bessere Düfte für meinen Geschmack. Die Shampoos von Heymountain sind allesamt sehr sehr sehr mild. Man wird seine Probleme haben, wenn man bisher Shampoos mit schärferen Tensiden gewöhnt war. Zudem schäumen die Shampoos nicht so extrem wie die der konventionellen Kosmetik. So geht oder so ähnlich ging es mir jedenfalls. Wenn man bereits Naturkosmetik gewöhnt ist, ist die Umstellung nicht so dramatisch. Mit den Shampoos von Heymountain komme ich auch nicht unbedingt perfekt zurecht, aber ich habe scheinbar einfach einen doofen Kopf. 😀 Ich shampooniere einfach zweimal. Ich mag die Düfte und nutze sie abundan, kaufe mir aber nicht bewusst ein Shampoo, damit meine Haare seltener fetten oder so.

DSC_3869Auf diesem Bild seht ihr ganz oben die „Cotton Candy“ Body Cream, links darunter die „Cocobelle“ Haircream und rechts daneben die „Happy Face“ Gesichtscreme für normale bis Mischhaut. Was eine Bodycream tut, ist ja selbsterklärend. Ich finde sie jedenfalls toll in der Pflege und im Duft. Sie zieht schnell ein, hinterlässt einen tollen Zuckerwatteduft, der nicht pappsüß, sondern eher frisch-karamellig riecht und meine normale Haut am Körper optimal pflegt.

Was soll man nun mit einer Hair Cream? Tja, das habe ich mich auch gefragt. ^^ Sie wird jedenfalls sparsam verwendet: Ich nehme immer eine erbsengroße Portion mit dem Zeigefinger auf und verteile die Creme dann in meinen Handinnenflächen, um dann damit meine trockenen oder noch leicht feuchten Haare zu behandeln. Ich gebe „Cocobelle“ in die Längen und die Spitzen. Die Creme beduftet die Haare ganz fantastisch mit einem Kokos-Vanille-Duft, den ich persönlich unwiderstehlich finde, wenn man auf Vanille abfährt. 😉 Zusätzlich pflegt die Creme die Haare und macht sie auch leichter kämmbar. Hair Creams kosten zwischen 13 und 18 €/50ml. „Cocobelle“ hat mich 16,50€ gekostet. Das Pöttchen ist noch fast voll, da ich die Creme vielleicht 1 Mal in der Woche verwende. Meine Haare sind zum Glück nicht sonderlich trocken oder strapaziert, so dass ich die Creme zur Pflege wahrscheinlich gar nicht bräuchte. 😉

Wow, wenn ihr bis hier hin durchgehalten habt, ziehe ich den Hut vor euch. 😀 Jetzt kommt mein Schlusswort. 😉

Wieso ich euch diesen doch ziemlich teuren Shop vorgestellt habe? Man kann nirgends zur Probe schnuppern, was ein ziemlich hohes Risiko darstellt und für den Preis denkt man sowieso zehn Mal darüber nach, ob man die Bestellung mit 25€ Mindestbestellwert raushaut. Heymountain stellt ein romantisiertes Bild vom kleinen Team mit dem Kochlöffel über den Kupferkesseln ins Netz. Sie nennen die Produktionsstätte liebevoll den Heuberg, in den Paketen befindet sich als Füllmaterial das Heu vom Nachbarhof. Einmal die Woche werden die Pakete abgeholt, da Nusplingen so ziemlich am Arsch der Welt liegt. 😀 Im Kundenforum finden sich zudem einige Exemplare, die eine ungesunde Anzahl von Heymountain-Produkten im Bad (und sonstwo) untergebracht haben. Wieso Heymountain?

Weil es toll ist. ♥_♥ Jap, das Marketing hat mich – und ich bin ehrlich – auch tatsächlich davon überzeugt, dass Heymountain die Welt ein kleines bisschen besser macht und meine Haut auch – aber ein ganz großes Stück! 🙂

unterschriftblog_missoswin

Alltagsliebe: Burt’s Bees „Lemon Butter Cuticle Cream“

25 Sep

Bei coral and mauve habe ich eine Blogaktion entdeckt, die mir ziemlich gut gefällt. Mirela von coral and mauve und einige andere Bloggerinnen, wie z.B. Valerie von Looks like…Valerie! hatten die Idee zur „Alltagsliebe,“ eine Aktion, die uns Bloggern die Möglichkeit bieten soll, Produkte vorzustellen, die wir uneingeschränkt weiterempfehlen können und die einen festen Platz in unserer Routine haben. Beide Blogs lese ich übrigens sehr gerne. 🙂 Da die Aktion offen ist für andere Blogger, möchte ich auch gerne daran teilnehmen und hoffe, dass ich etwas Schönes zu dieser Aktion beitragen kann. 🙂 Alle Beiträge werden dann von Mirela auf ihrem Blog HIER gesammelt.

alltagsliebe_lookslikevalerieCredits für das Bild gehen an Valerie!

Ich hatte selbst schon die Idee, meine Alltagsfavoriten vorzustellen, aber als Bloggeraktion ist es doch etwas heimeliger! 😀 Heute zeige ich euch ein essentielles Produkt meiner Pflegeroutine für die Hände: Burt’s Bees „Lemon Butter Cuticle Cream“. Gekauft habe ich das Schätzchen letztes Jahr im September bei meinem Urlaub in den USA. Ich glaube, ich habe dort um die $8-10 dafür bezahlt. Weil mir das Ergebnis so gut gefallen hat, habe ich im März diesen Jahres ein Backup bei Ecco Verde geordert. Dort kostet die Cuticle Cream 7,99€. Ecco Verde ist ein Onlineshop der ausschließlich Naturkosmetik vertreibt, was mich sehr anspricht, da ich bei der Pflege nur auf Naturkosmetik oder zumindest naturnahe Kosmetik zurückgreife.

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Was tut diese Cuticle Cream für mich? Also ich tue meiner Haut und meinen Nägeln durch das häufige Umlackieren sicherlich keinen Gefallen und deshalb achte ich darauf, dass alles so gut wie möglich gepflegt wird. Die Nagelhautcreme ist insofern nützlich, als sie mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen dem ziemlich beanspruchten Teil meiner Haut um die Nägel herum eine ordentliche Portion Pflege verabreicht. Ich habe hier mal die Zutaten der Creme, wie auf dem Töpfchen abgedruckt, aufgelistet:

Ingredients: prunus amygdalus dulcis (sweet almond), oil, beeswax, citrus medica limonum (lemon) peel oil, theobroma cocoa (cocoa) seed butter, euphorbia cerifera (candelilla) wax, tocopherol, helianthus anuus (sunflower) seed oil, rosmarinus officinalis (rosemary) leaf extract, glycine soja (soybean) oil, beta-carotene, canola oil, vegetable oil.

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Wie ihr seht, befinden sich eine Anzahl Öle in der Creme, die für die pflegende Wirkung verantwortlich sind. Es befindet sich auch Bienenwachs in der Creme, sonst wäre es nicht Burt’s Bees. 😉 Also ist das Produkt nicht vegan, was mir aber nicht so wichtig ist. Dadurch ist die Creme ziemlich fest, aber man bekommt mit einmal reintatschen schon genug Produkt auf den Finger, um 1-2 Finger zu behandeln. 🙂 Ich verreibe die Nagelhautcreme um den Nagel herum und bekomme somit eine geschmeidige Haut. Man kann auch die Nägel mitbehandeln, allerdings mache ich das seltenst, da meine Nägel (fast) nie unlackiert sind. 🙂

Durch die ganzen ätherischen Öle duftet die Creme natürlich sehr zitronig. Ich mag das sehr gerne, aber wer eine Abneigung gegen Zitrusdüfte hat, sollte dieses Produkt wohl lieber meiden. 🙂

DSC_3246Mir gefällt das Produkt so gut, dass ich es eigentlich fast jeden Tag verwende und dementsprechend sieht das Pöttchen dann auch aus. Ich habe es bisher immer großzügig verwendet und ich kann somit sagen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis zu 100% für mich stimmt. Ich meine, 17g Creme für 8€, das ist nicht wenig Geld, aber wenn es durch Ergiebigkeit und Pflege dermaßen punktet, dann ist das wahrlich ein Liebling und das Geld hat sich definitiv gelohnt. ♥

Lange Rede, kurzer Sinn: Burt’s Bees „Lemon Butter Cuticle Cream“ ist aus meiner Pflegeroutine nicht mehr wegzudenken und hat mir seit einem Jahr dabei geholfen, die Nagelhäutchen schön zu halten. 🙂 Nie wieder ohne!

Ohne welches Produkt könnt ihr nicht leben? 😉

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